Produktcheck Risikolebensversicherung Hannoversche Leben ( Basis, Plus und Exklusiv)
Es gibt Themen, die schiebt man gerne vor sich her. Die eigene Absicherung gehört oft dazu. Gerade für Familien, Paare oder Immobilienbesitzer geht es dabei aber nicht um abstrakte Szenarien, sondern um sehr konkrete Fragen: Wer zahlt den Kredit weiter? Wie wird der Lebensunterhalt gesichert? Und wie bleibt der gewohnte Alltag stabil, wenn ein Einkommen plötzlich wegfällt?
Die Risikolebensversicherung ist genau für diesen Fall gemacht. Sie schafft finanzielle Sicherheit, wenn sie am dringendsten gebraucht wird. Wir schauen uns die Risikolebensversicherung der Hannoverschen im Detail an: Welche Leistungen sind wirklich relevant? Wo liegen die Stärken – und wo sollten Sie genauer hinschauen? Und vor allem: Für wen passt diese Lösung – und für wen eher nicht?
Leistungsbausteine im Detail
Die Hannoversche bietet ihre Risikolebensversicherung in drei Varianten an: Basis, Plus und Exklusiv. Alle verfolgen das gleiche Ziel: Ihre Familie oder Ihre Angehörigen finanziell abzusichern, wenn Sie frühzeitig versterben. Der Unterschied liegt darin, wie flexibel und umfangreich der Schutz ist.
Die Grundfunktion – das ist immer enthalten
Egal, für welchen Tarif Sie sich entscheiden: Die grundlegende Funktionsweise bleibt immer gleich. Im Todesfall wird die vereinbarte Versicherungssumme an Ihre Hinterbliebenen ausgezahlt und soll dort finanzielle Sicherheit schaffen – zum Beispiel für laufende Kosten, Kredite oder den Lebensunterhalt der Familie. Sie haben dabei die Wahl zwischen einer gleichbleibenden und einer fallenden Versicherungssumme, je nachdem, ob Sie eher Ihre Familie oder beispielsweise eine Finanzierung absichern möchten. Der Vertrag kann über viele Jahre und Jahrzehnte laufen und lässt sich damit gut an Ihre persönliche Lebensplanung anpassen. Zudem besteht grundsätzlich die Möglichkeit, den Schutz im Laufe der Zeit zu verändern. Genau das bildet die Basis jeder Risikolebensversicherung – ein klar definierter finanzieller Schutz für den Ernstfall.
Basis-Tarif – solide Grundabsicherung
Der Basis-Tarif konzentriert sich auf das Wesentliche: die reine Absicherung des Todesfallrisikos. Er ist bewusst einfach gehalten und verzichtet auf viele zusätzliche Leistungen. Dennoch kann er bereits einzelne Erweiterungen enthalten, etwa eine vorgezogene Leistung bei bestimmten schweren Erkrankungen. Insgesamt steht hier ein klarer Gedanke im Vordergrund: eine verlässliche Absicherung zu einem möglichst günstigen Beitrag. Damit eignet sich dieser Tarif vor allem für alle, die eine einfache Lösung suchen und ihren Fokus auf eine solide Grundabsicherung legen.
Plus-Tarif – mehr Spielraum für Ihr Leben
Im Plus-Tarif wird die Versicherung deutlich flexibler und passt sich stärker an reale Lebensverläufe an. Sie können Ihre Versicherungssumme bei wichtigen Ereignissen wie einer Heirat, der Geburt eines Kindes oder dem Kauf einer Immobilie erhöhen, ohne eine neue Gesundheitsprüfung durchlaufen zu müssen. Auch eine Verlängerung des Vertrags ist möglich, wenn sich Ihre Lebensplanung verändert. Hinzu kommen zusätzliche Leistungen, die insbesondere für Familien interessant sind, sowie schnellere finanzielle Unterstützung in bestimmten Situationen. Der große Vorteil liegt auf der Hand: Dieser Tarif wächst mit Ihrem Leben mit und bietet Ihnen deutlich mehr Spielraum, auf Veränderungen zu reagieren.
Exklusiv-Tarif – zusätzliche Hilfe schon zu Lebzeiten
Der Exklusiv-Tarif geht noch einen Schritt weiter und erweitert den klassischen Todesfallschutz um Leistungen, die bereits zu Lebzeiten greifen können. So wird ein Teil der Versicherungssumme ausgezahlt, wenn schwere Erkrankungen wie Krebs, ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall diagnostiziert werden. Diese finanzielle Unterstützung kann entscheidend sein, wenn plötzlich hohe Kosten entstehen oder das Einkommen vorübergehend wegfällt. Der Tarif bietet damit nicht nur Schutz für den schlimmsten Fall, sondern auch eine zusätzliche Absicherung für Situationen, in denen das Leben unerwartet aus der Bahn gerät.
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Flexibilität im Überblick
Ein zentraler Vorteil der Hannoverschen Risikolebensversicherung liegt in ihrer Anpassungsfähigkeit. In vielen Situationen können Sie Ihren Schutz erhöhen, ohne erneut Gesundheitsfragen beantworten zu müssen. Über eine Dynamik lässt sich die Versicherungssumme regelmäßig steigern, um die Auswirkungen von Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten auszugleichen. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, den Vertrag an veränderte Lebensumstände anzupassen. Gerade bei langfristigen Verträgen ist diese Flexibilität entscheidend, denn sie sorgt dafür, dass Ihre Absicherung auch in vielen Jahren noch zu Ihrer Lebenssituation passt.
Stärken der Hannoversche Risikolebensversicherung
Ein großer Vorteil der Hannoverschen Risikolebensversicherung liegt in ihrer verständlichen Tarifstruktur. Statt unübersichtlicher Bausteine oder komplizierter Kombinationsmöglichkeiten gibt es drei klar aufgebaute Varianten – von der einfachen Grundabsicherung bis hin zu einem umfangreichen Schutz mit zusätzlichen Leistungen. Das macht es für Sie deutlich leichter, den passenden Tarif zu finden und eine Entscheidung zu treffen, die zu Ihrer Lebenssituation passt.
Hinzu kommen die guten Anpassungsmöglichkeiten im Vertragsverlauf. Das Leben verändert sich – und genau darauf ist die Versicherung ausgelegt. Sie haben in vielen Fällen die Möglichkeit, Ihren Schutz später zu erhöhen oder anzupassen, ohne den Vertrag komplett neu abschließen zu müssen. Das spart nicht nur Zeit und Aufwand, sondern kann auch entscheidend sein, wenn sich Ihre persönliche oder finanzielle Situation verändert.
Besonders positiv fällt außerdem auf, dass die Tarife gezielt auf typische Familiensituationen ausgerichtet sind. Gerade im Plus- und Exklusiv-Tarif gibt es Leistungen, die bei wichtigen Ereignissen wie der Geburt eines Kindes oder anderen familiären Veränderungen greifen. Ergänzt wird das durch zusätzliche Leistungen speziell für Kinder. Damit orientiert sich der Schutz sehr nah an den realen Bedürfnissen vieler Familien und Paare.
Ein weiterer Pluspunkt sind die Zusatzleistungen, die über den klassischen Todesfallschutz hinausgehen. Im Exklusiv-Tarif erhalten Sie beispielsweise bereits zu Lebzeiten finanzielle Unterstützung, wenn schwere Erkrankungen wie Krebs oder ein Herzinfarkt auftreten. Das erweitert den Nutzen der Versicherung deutlich, da sie nicht nur im schlimmsten Fall greift, sondern auch in schwierigen Lebensphasen vorher unterstützen kann.
Nicht zuletzt überzeugt die Hannoversche häufig durch einen vergleichsweise günstigen Beitrag, sodass sich auch höhere Versicherungssummen bezahlbar absichern lassen. Für Sie bedeutet das: Sie können einen umfassenden Schutz aufbauen, ohne dass die laufenden Kosten zur Belastung werden.
Schwächen
So überzeugend viele Aspekte der Hannoverschen Risikolebensversicherung sind, gibt es auch Punkte, bei denen Sie genauer hinschauen sollten. Ein wichtiger Aspekt ist die Verteilung der Leistungen auf die einzelnen Tarife. Viele interessante Zusatzleistungen – etwa erweiterte Anpassungsmöglichkeiten oder zusätzliche Unterstützungen – sind erst im Plus- oder Exklusiv-Tarif enthalten. Wenn Sie sich ausschließlich am Preis orientieren, besteht die Gefahr, dass genau diese Bausteine fehlen. Deshalb lohnt es sich, nicht nur auf den Beitrag zu schauen, sondern immer auch darauf, welche Leistungen tatsächlich enthalten sind.
Ein weiterer Punkt ist die Gesundheitsprüfung. Wie bei jeder Risikolebensversicherung spielen Ihre Angaben zu Ihrem Gesundheitszustand eine zentrale Rolle. Vorerkrankungen oder laufende Behandlungen können Einfluss darauf haben, ob und zu welchen Bedingungen Sie versichert werden. Gerade deshalb ist es wichtig, die Fragen sorgfältig und vollständig zu beantworten. Schnell ausgefüllte Angaben „nebenbei“ können später zu Problemen führen – im schlimmsten Fall genau dann, wenn die Versicherung leisten soll.
Auch bei der Höhe der Absicherung gibt es Grenzen, die Sie im Blick behalten sollten. Ab bestimmten Versicherungssummen sind zusätzliche Prüfungen erforderlich, zum Beispiel in Form weiterer Gesundheitsangaben oder ärztlicher Nachweise. Das betrifft insbesondere größere Absicherungen, etwa im Zusammenhang mit einer Immobilienfinanzierung. Hier sollten Sie einplanen, dass der Abschluss etwas aufwendiger werden kann.
Die Risikoprüfung
Ein Thema, das viele unterschätzen, ist die Risikoprüfung. Dabei entscheidet sich, ob und wie Sie versichert werden – und damit letztlich auch, wie sicher Ihr Schutz wirklich ist.
Die klassische Gesundheitsprüfung
In der Regel müssen Sie beim Abschluss einer Risikolebensversicherung einige Gesundheitsfragen beantworten. Je nach Situation können zusätzlich weitere Angaben oder Nachweise erforderlich sein. Diese Informationen bilden die Grundlage für die Entscheidung des Versicherers. Sie bestimmen, ob der Vertrag normal angenommen wird, mit Zuschlägen versehen ist oder im Einzelfall gar nicht zustande kommt. Für Sie bedeutet das: Die Gesundheitsprüfung ist kein Nebenschritt, sondern ein zentraler Bestandteil des gesamten Prozesses.
Die vereinfachte Gesundheitsprüfung bei Finanzierung
Für Immobilienkäufer und Bau- bzw. Praxisfinanzierer bietet die Hannoversche eine besonders praxisnahe Form der vereinfachten Gesundheitsprüfung. Diese Lösung ist klar auf Finanzierungssituationen zugeschnitten und kann genutzt werden, wenn die Risikolebensversicherung unmittelbar der Absicherung eines Darlehens dient – etwa beim Bau, Kauf oder der Modernisierung einer Immobilie. Auch Finanzierungen für vermietete Objekte, Praxisfinanzierungen oder Immobilien für nahe Angehörige sind eingeschlossen. Voraussetzung ist, dass der Darlehensvertrag innerhalb der letzten zwölf Monate abgeschlossen oder beantragt wurde und die versicherte Person selbst der Darlehensnehmer ist.
Die Rahmenbedingungen sind dabei klar definiert: Die maximale Versicherungssumme liegt bei 850.000 Euro, einschließlich bestehender Verträge bei der Hannoverschen aus den letzten fünf Jahren. Zudem muss sich die Absicherung eng am Darlehen orientieren – sie darf dieses nur geringfügig (maximal 20.000 Euro) überschreiten. Das Eintrittsalter ist auf 50 Jahre begrenzt.
Inhaltlich ist die Gesundheitsprüfung stark reduziert und umfasst lediglich zwei zentrale Fragen. Zum einen wird abgefragt, ob in den vergangenen zwei Jahren über einen längeren Zeitraum verschreibungspflichtige Medikamente eingenommen wurden oder aktuell eingenommen werden. Zum anderen geht es um das Vorliegen schwerer Erkrankungen im gleichen Zeitraum, etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes oder psychische Leiden. Auch hier gilt: Typische, weniger relevante Medikamente – etwa für Allergien oder die Schilddrüse – bleiben außen vor.
Diese sehr schlanke Fragestellung macht den Abschluss in Finanzierungssituationen besonders effizient. Gerade wenn es schnell gehen muss, etwa im Rahmen einer Bau- oder Kaufentscheidung, kann die Versicherung ohne umfangreiche medizinische Prüfung beantragt werden. Gleichzeitig ist das Modell konsequent aufgebaut: Sobald eine der Fragen mit „Ja“ beantwortet wird, erfolgt der Wechsel in die reguläre, ausführlichere Risikoprüfung.
Letztlich ist diese Variante eine der stärksten Vereinfachungslösungen im Markt – allerdings klar auf einen konkreten Anwendungsfall begrenzt. Für gesunde Kunden mit Immobilienfinanzierung bietet sie einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu wichtigem Versicherungsschutz. In allen anderen Fällen bleibt die klassische Gesundheitsprüfung der maßgebliche Weg.
Die vereinfachte Gesundheitsprüfung für Familien
Die Hannoversche bietet für junge Familien eine besondere Form der Risikoprüfung an, die den Abschluss deutlich vereinfacht. Diese verkürzte Gesundheitsprüfung ist allerdings an klare Voraussetzungen gebunden. Sie kann nur genutzt werden, wenn die Risikolebensversicherung unmittelbar der Absicherung einer Familie dient – konkret im Kontext der Geburt oder Adoption eines Kindes. Der Antrag muss innerhalb von sechs Monaten nach diesem Ereignis gestellt werden, ein entsprechender Nachweis (z. B. Geburtsurkunde) ist erforderlich und die versicherte Person muss selbst Elternteil des Kindes sein. Zudem ist der Schutz auf eine maximale Versicherungssumme von 300.000 Euro begrenzt und das Eintrittsalter darf 45 Jahre nicht überschreiten.
Inhaltlich ist die Gesundheitsprüfung dann stark reduziert. Statt eines umfangreichen Fragenkatalogs werden lediglich drei zentrale Punkte abgefragt: längere Medikamenteneinnahmen in den vergangenen zwei Jahren, das Vorliegen schwerer Erkrankungen im gleichen Zeitraum sowie aktuelle gesundheitliche Beschwerden in den vergangenen drei Monaten. Typische, folgenlos ausgeheilte Alltagsdiagnosen wie Erkältungen oder Vorsorgeuntersuchungen bleiben dabei unberücksichtigt.
Diese Kombination aus klar definierten Zugangsvoraussetzungen und sehr schlanker Fragestellung macht das Modell besonders attraktiv für gesunde junge Eltern. Der Abschluss kann schnell und ohne großen bürokratischen Aufwand erfolgen – genau in einer Lebensphase, in der oft viele Entscheidungen gleichzeitig getroffen werden müssen. Gleichzeitig ist das System konsequent aufgebaut: Sobald eine der Fragen nicht eindeutig mit „Nein“ beantwortet werden kann, greift automatisch der normale Antrag mit vollständiger Gesundheitsprüfung.
Im Endeffekt ist diese Lösung deshalb vorwiegend eines: ein gezielt eingesetztes Vereinfachungsmodell für einen klar umrissenen Personenkreis. Für gesunde Familien bietet sie einen unkomplizierten Zugang zu wichtigem Versicherungsschutz. Für alle anderen Fälle bleibt die klassische Risikoprüfung der maßgebliche Weg.
Die vereinfachte Gesundheitsprüfung für junge Leute
Auch für jüngere Kunden bietet die Hannoversche eine vereinfachte Gesundheitsprüfung an. Im Vergleich zur Familienlösung ist diese Variante etwas breiter angelegt, aber ebenfalls an klare Rahmenbedingungen gebunden. Sie kann genutzt werden, wenn die gewünschte Versicherungssumme maximal 300.000 Euro beträgt – einschließlich bereits bestehender Absicherungen bei der Hannoverschen in den letzten fünf Jahren – und die versicherte Person höchstens 45 Jahre alt ist.
Inhaltlich ist die Gesundheitsprüfung hier etwas umfangreicher als bei der Familienaktion, bleibt aber dennoch überschaubar. Es werden mehrere klar strukturierte Fragen gestellt, die sich auf wenige, aber entscheidende Bereiche konzentrieren: Medikamenteneinnahmen in den letzten sechs Monaten, längere Arbeitsunfähigkeiten in den letzten fünf Jahren sowie bestimmte schwere Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes oder Krebs. Ergänzt wird das durch Fragen zu psychischen Erkrankungen und Suchtverhalten mit einem längeren Betrachtungszeitraum von bis zu zehn Jahren sowie zu stationären Aufenthalten. Für Personen zwischen 39 und 45 Jahren kommt zusätzlich eine Frage zu aktuellen, möglicherweise noch ungeklärten Beschwerden hinzu.
Auffällig ist dabei die klare Struktur der Abfrage. Es geht nicht um jede Kleinigkeit, sondern gezielt um gesundheitliche Entwicklungen, die für das Risiko relevant sein können. Gleichzeitig werden typische Fälle ausdrücklich ausgeklammert – etwa bestimmte orthopädische Behandlungen oder unkomplizierte Ereignisse wie Geburten ohne Folgen. Das sorgt für eine gewisse Praxistauglichkeit und verhindert, dass alltägliche Themen unnötig zum Problem werden.
Trotzdem bleibt diese Variante deutlich näher an einer klassischen Risikoprüfung als die stark vereinfachte Familienlösung. Der Fragenkatalog ist breiter, die Zeiträume sind länger und damit auch die Wahrscheinlichkeit höher, dass ein „Ja“ erforderlich wird. Und genau hier greift das System konsequent: Sobald eine der Fragen bejaht wird, ist eine weitergehende Risiko- und Gesundheitserklärung notwendig.
Unterm Strich handelt es sich um eine Art Zwischenlösung: einfacher als ein vollständig klassischer Antrag, aber deutlich strukturierter und umfassender als die Minimalprüfung bei der Familienabsicherung. Für gesunde junge Kunden mit überschaubarer Absicherungssumme kann das ein sehr guter Zugang sein. Wer jedoch bereits gesundheitliche Vorgeschichten hat, wird auch hier schnell in die normale, ausführlichere Risikoprüfung wechseln.
Für Sie kann diese vereinfachte Gesundheitsprüfung ein großer Vorteil sein. Der Abschluss wird deutlich unkomplizierter und schneller, was gerade in zeitkritischen Situationen – etwa bei einer Finanzierung – hilfreich sein kann. Gleichzeitig ist wichtig zu verstehen, dass diese Lösung nicht für jede Lebenssituation geeignet ist. In komplexeren Fällen oder bei höheren Absicherungsbedarfen bleibt die klassische Risikoprüfung der entscheidende Weg.
Wie gut ist die Risikolebensversicherung der Hannoversche?
Die Hannoversche bietet eine Risikolebensversicherung, die primär durch ihre klare Struktur, ihre Flexibilität und ein insgesamt stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Die drei Tarifvarianten sind verständlich aufgebaut und ermöglichen es Ihnen, den Schutz relativ gut an Ihre persönliche Lebenssituation anzupassen – vom einfachen Basisschutz hin zu einer erweiterten Absicherung mit zusätzlichen Leistungen.
Besonders gut passt die Versicherung, wenn Sie Ihre Familie finanziell absichern möchten oder eine bestehende oder geplante Immobilienfinanzierung schützen wollen.
Auch wenn Ihnen ein gutes Verhältnis zwischen Beitrag und Leistung wichtig ist, ist die Hannoversche eine interessante Option. Die Möglichkeit, den Vertrag im Laufe der Zeit anzupassen, und die vereinfachte Gesundheitsprüfung in bestimmten Fällen machen den Abschluss zusätzlich attraktiv.
Weniger geeignet ist die Lösung hingegen, wenn Sie sehr spezielle Anforderungen haben oder Ihre gesundheitliche Situation komplex ist und individuell geprüft werden muss. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, verschiedene Anbieter genauer zu vergleichen.
Im Ergebnis erhalten Sie mit der Hannoverschen eine verlässliche Risikolebensversicherung, die für viele typische Lebenssituationen gut funktioniert – mit klaren Stärken bei der Flexibilität und bei einfachen, praxisnahen Abschlussmöglichkeiten.
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